Samstag, 13 Dhu al-Hijjah 1447 | 30/05/2026
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Von Großbritannien bis Australien: Falsche Anerkennungen ebnen den Weg für eine umfassendere Normalisierung

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Zwei Jahre nach den genozidalen Massakern der zionistischen Entität im gesegneten Land Palästina und mit voller Unterstützung der USA, der NATO und ihren Kreuzritter-Verbündeten haben die Vereinten Nationen und die Weltmächte reagiert - indem sie das Zionistengebilde belohnten. Die Anerkennung eines „Staates Palästina“ erfolgt, während Gaza blutet und nachdem sich bereits über 150 Staaten für eine ähnliche Anerkennung ausgesprochen haben.

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Das Abschlachten und Aushungern der Kinder von Gaza wird nicht durch die Pläne derer beendet werden, die für den Völkermord verantwortlich sind, sondern nur durch die Mobilisierung der muslimischen Armeen

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In den letzten zwei Jahren waren die Menschen in Gaza unerbittlichen Bombardements, einer brutalen Belagerung und den abscheulichsten Verbrechen durch die mörderische jüdische Einheit ausgesetzt. Die meisten Opfer waren Frauen und Kinder. 65 000 Menschen wurden getötet, darunter über 20 000 Kinder – das entspricht etwa 30 getöteten Kindern pro Tag.

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USA kündigen Boykott der UN-Überprüfung ihrer Menschenrechtslage an!

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Die USA haben den Vereinten Nationen am Donnerstag schriftlich mitgeteilt, dass sie an der bevorstehenden Universellen Periodischen Überprüfung ihrer Menschenrechtslage nicht teilnehmen werden. In dem Schreiben, das die US-Mission in Genf an den Hohen Kommissar für Menschenrechte, Volker Türk, richtete, heißt es: „Ich schreibe Ihnen, um Sie darüber zu informieren, dass die Vereinigten Staaten von Amerika nicht an der Universellen Periodischen Überprüfung teilnehmen werden, die am 7. November in Genf stattfinden soll.“

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Diplomatie in New York, Völkermord in Gaza - Konferenzen, die der Liquidierung der Palästinafrage dienen

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Während in Gaza die Körper der Kinder im Bombenhagel verbrennen und der Hunger an ihren Überresten zehrt, während Panzer das Leben und die Häuser der Standhaften zermalmen und Flugzeuge tödlichen Napalm auf Krankenhäuser und Flüchtlingszelte herabregnen lassen – genau vor dem Hintergrund dieser apokalyptischen Szenerie trat am Abend des 22. September 2025 in New York eine von Frankreich und Saudi-Arabien einberufene Konferenz zusammen. Ihr zynisches Ziel: die Forderung nach Anerkennung eines sogenannten „Staates Palästina“.

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Wilayah Tunesien: Ein Zeichen der Würde zum Gedenken an die Revolution

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Anlässlich des 105. Jahrestages der Auflösung des Kalifats organisierte Hizb ut-Tahrir / Wilayah Tunesien eine Protestkundgebung zum Gedenken an den 15. Jahrestag des Ausbruchs der Revolution in Tunesien. Die Veranstaltung unter dem Motto „Die Revolution geht weiter … Auf dem Weg zu einem rechtgeleiteten Kalifat“ fand in der Revolutionsstraße in der Hauptstadt Tunis statt und war gut besucht.

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Lehren daraus, wie die größte Demokratie der Welt muslimische Frauen im Stich lässt

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Die Indian Express hat einen Artikel mit dem Titel „Wenn Abwesenheit lauter spricht als Präsenz: Muslimische Frauen und Indiens Parlament“ veröffentlicht. Darin wird der eklatante Mangel an politischer Vertretung muslimischer Frauen thematisiert. Seit der ersten Sitzung des Lok Sabha (Indiens Parlament) im Jahr 1952 haben nicht mehr als insgesamt achtzehn muslimische Frauen im indischen Parlament Platz genommen – eine Zahl, die die Dimension ihrer politischen Marginalisierung deutlich macht. Diese Unterrepräsentation steht im Mittelpunkt eines neuen Buches des Journalisten Rasheed Kidwai und des Politikwissenschaftlers Ambar Kumar Ghosh. Unter dem Titel „Missing from the House: Muslim Women in the Lok Sabha“, erschienen 2025 bei Juggernaut, zeichnen die Autoren ein ernüchterndes Bild: Die Autoren machen keinen Hehl daraus,a wie oft eine solche Repräsentation eine Alibi-Handlung war. Die Kandidatur einer muslimischen Frau diente eher als symbolische Geste denn als Möglichkeit für echten Einfluss und wirkliche Mitgestaltung. Für viele Parteien diene ihre Nominierung eher als symbolische Geste denn als Möglichkeit für echten Einfluss und wirkliche Mitbestimmung.

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