Verbotsvorschlag gegen Hizb-ut-Tahrir: Wessen Rhetorik führt wirklich zu Gewalt?
- |
Anstatt die Ereignisse von Bondi anhand von Fakten zu erklären, werden diese schmerzhaft verzerrt, um sie in ein vordefiniertes Narrativ zu pressen. Völlig ungeachtet dessen, was die Fakten aussagen, wer die Täter und wer die Opfer sind oder in welchem Kontext die Angriffe von Bondi stattfanden: Der Antisemitismus muss zum Zentrum der Debatte gemacht werden – insbesondere dessen vermeintlich gewalttätige Ausprägung durch den sogenannten „radikalen Islam“.



