Sonntag, 27 Sha'aban 1447 | 15/02/2026
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Das Einreiseverbot und die Politik der Angst

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Die Trump-Regierung kündigte am 15. Dezember 2025 eine massive Ausweitung ihrer Einreiseverbote an, die am 1. Januar 2026 in Kraft treten soll. Nach Angaben des Weißen Hauses werden Staatsangehörige aus sechs weiteren Ländern – darunter Burkina Faso, Mali, Niger, Südsudan und Syrien – sowie Inhaber von Reisedokumenten der Palästinensischen Autonomiebehörde keine Einreiseberechtigung für die Vereinigten Staaten mehr erhalten.

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Gericht der Stadt asch-Schawwak verurteilt Mitglieder von Hizb ut-Tahrir – weil sie zum Guten aufrufen, das Schlechte anprangern und ihre Umma aufklären!

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Das Gericht des ansässigen Richters in der Stadt asch-Schawwak im Sudan verurteilte am gestrigen Mittwoch, dem 24.12.2025, fünf Mitglieder von Hizb ut-Tahrir zu einer Geldstrafe von jeweils einer Million sudanesischer Pfund. Sollte die Geldstrafe nicht bezahlt werden, drohen jedem von ihnen vier Monate Haft. Hintergrund des Urteils ist, dass die Mitglieder von Hizb ut-Tahrir am Freitag, dem 19.12.2025, vor der alten Moschee in asch-Schawwak eine friedliche, intellektuell geprägte Kundgebung organisierten.

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Die Erklärung des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde ist eine erneute Bestätigung seines Verrats und ein Verbrechen sowie eine unverfrorene Lüge gegenüber dem Volk Palästinas

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Nachdem der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas, am 10. Februar 2025 das Gesetzesdekret Nr. 4 erlassen hatte, mit dem die Zuweisungen für Gefangene und Märtyrer gänzlich gestrichen wurden – eine Reaktion auf amerikanische Befehle und zionistischen Druck –, informierte er umgehend die USA. Wie das US-Portal Axios unter Berufung auf einen US-amerikanischen Beamten berichtete, habe man die US-Regierung über die Entscheidung von Abbas in Kenntnis gesetzt, den Märtyrerfonds aufzulösen und die Budgets für die Familien von Gefangenen und Märtyrern zu stoppen. In dem offensichtlichen Bemühen, die USA und das zionistische Fratzengebilde milde zu stimmen, gab Abbas am Montag, den 22. Dezember 2025, eine Erklärung ab, in der er behauptete: „Die Loyalität gegenüber den Opfern unserer rechtschaffenen Märtyrer, unserer tapferen Gefangenen, unserer Verwundeten und ihrer standhaften Familien ist eine feste nationale und moralische Verpflichtung, die weder Verhandlungen noch politischer Ausbeutung unterliegt.“

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Die Drohung, Hizb-ut-Tahrir in Australien zu verbieten

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Noch bevor die Opfer der Tragödie von Bondi beigesetzt werden konnten, hatten sich pro-zionistische Fürsprecher in diesem Land bereits auf ihr Narrativ geeinigt und ihre Liste öffentlicher Forderungen heruntergerasselt. Obgleich die Ermittlungen gerade erst begonnen hatten, bestanden ebenjene pro-zionistischen Akteure – unter direkter Anweisung des Kriegsverbrechers Benjamin Netanjahu – darauf, dass dieses gesamte Ereignis ausschließlich durch die Brille des Antisemitismus zu erklären sei.

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Eine auf dem Islam basierende Politik macht das Durchbrechen aufgezwungener Grenzen notwendig, statt diese noch zu verschließen!

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Seit Mitte Oktober – infolge heftiger Grenzkämpfe, pakistanischer Luftangriffe innerhalb Afghanistans und Vergeltungsmaßnahmen afghanischer Streitkräfte – bleiben die wichtigsten Übergangspunkte entlang der Durand-Linie geschlossen. Dies führte zum vollständigen Erliegen des bilateralen Handels, durchschnitt familiäre Bande sowie Reisewege zur medizinischen Versorgung und verursachte den Muslimen auf beiden Seiten massive monatliche Verluste in dreistelliger Millionenhöhe.

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Nachruf für einen daʿwa-Träger: Hussein Al-Tarkhani

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Hizb-ut-Tahrir / wilāya Tunesien betrauert das Ableben eines seiner hingebungsvollen Mitglieder, unseren Bruder und Onkel Hussein Al-Tarkhani, der am Montag, den 7. Šaʿbān 1447 n. H., entsprechend dem 26. Januar 2026 n. Chr., verstorben ist. Möge Allah ihm barmherzig sein; er arbeitete in den Reihen der Partei während der dunkelsten Zeiten der Unterdrückung und Tyrannei. Er blieb standhaft in seiner Mission, widmete sich seiner daʿwa und rief bis zu seinem Tod zur Wiedererrichtung des rechtgeleiteten Kalifats gemäß dem Plan des Prophetentums auf – voller Vertrauen in das Versprechen seines Herrn, des Allmächtigen, und die frohe Botschaft Seines edlen Gesandten (s). Das ist es, was wir von ihm gesehen haben, und wir sprechen niemanden vor Allah (t) rein.

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