Montag, 08 Dhu al-Hijjah 1447 | 25/05/2026
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Erinnerungen: Im Gefängnis mit dem Amir von Hizb ut Tahrir – Teil 4

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Es verblieb nicht viel Zeit und Abu Yassin würde in wenigen Wochen seine Strafe abgesessen haben und das Gefängnis verlassen. Damals lautete seine Strafe auf drei ein halb Jahre. Ich freute mich für ihn über das Näherrücken seiner Entlassung und die Wiedervereinigung mit seiner Familie, seinen Lieben und seiner Partei, auf die er mit stoischer Ruhe gewartet hatte. Jedoch trübte ein unerwartetes Ereignis diese Freude, in Form einer böswilligen Übertretung gegen seine Person.

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Zentrales Medienbüro: Frauenabteilung „Selbst die Frauen haben sich erhoben um die heilige Al-Aqsa Moschee zu unterstützen, wann werden sich die Armeen erheben?

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Mit bloßen Händen und Heldenmut standen die Frauen Palästinas zum Beschützen der heiligen Al-Aqsa Moschee von den letzten Angriffen, die zur Schließung der Moschee führten und dem Gebet und Gebetsruf (Adhan) aus ihren Minaretten hinderten. Was ist mit denjenigen, die mit Orden und Medaillen ausgezeichnet sind und sie tragen?

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Politische Themen

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 Dieses Buch untersucht die Themen sieben der besetzten Länder der Muslime, die im ersten Viertel des Jahres 1425 n. H. – ungefähr Mitte des Jahres 2004 n. Chr. (1.3.1425 n. H./ 21.5.2004 n. Chr.) – am deutlichsten hervorgetreten sind. Diese sind: Palästina, Kaschmir, Tschetschenien, Afghanistan, Zypern, Südsudan und der Irak.

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Zentrales Medienbüro von Hizb ut Tahrir: „Ihr Armeen der Muslime! Masjid Al-Aqsa ruft nach Euch!”

Die brutalen Besatzungsmächte stürmten am Morgen des 28. des gesegneten Monats Ramadan entsprechend dem 05.10.2021 n. Chr. Die Al-Aqsa-Moschee und griffen die Anbeter zum zweiten Mal in Folge nach dem ersten Mal am Freitag, dem 05. Mai 2021, in dem Versuch, es (von allen Anbetern in I'tikaf) zu leeren, damit die Siedler es in Erinnerung an die sogenannte "Vereinigung Jerusalems" betreten können,

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Frauenabteilung: „Erfolgreich trotz Bedrängnisse“

Uns erwartet ein Ramadan wie kein anderer zuvor. Leider haben viele unserer Brüder und Schwestern in den letzten Wochen Angehörige durch diesen Virus verloren, während andere aufgrund der Infektion hospitalisiert wurden. Während dessen ist die Ummah in Syrien, im Jemen, Kaschmir, Gaza, Burma, China und anderswo dieser Pandemie unter Bomben und Kugeln, und unter den unerträglichen Bedingungen von Verfolgung, Besetzung und in den Todescamps für Flüchtlinge ausgesetzt. In manchen Ländern haben die Ausgangssperren viele unserer Brüder und Schwestern in ernsthafte finanzielle Not getrieben und sie von ihren Familien und Freunden getrennt. Viele von uns sind der Freude des Freitags- und Tarawihgebets und der gemeinschaftlichen Zusammentreffens zum Iftar beraubt.

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Die türkische Regierung selbst stiftet die rassistischen Angriffe auf Frauen und Kinder an

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Am Abend des 5. Oktober 2019 schlug ein rassistisch motivierter Mann namens Nadir Kızılbulut ein 5-jähriges syrisches Kind auf brutalste Weise in aller Öffentlichkeit. Er griff auch die Mutter und die 15-jährige Schwester physisch und verbal an, boxte dem Vater ins Gesicht, und schlug die Fenster der Familienwohnung ein.

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Erinnerungen: Im Gefängnis mit dem Amir von Hizb ut Tahrir – Teil 2

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Manchmal waren wir einer Lage der Instabilität ausgesetzt, als Resultat von unnützen Seitengefechten mit der Gefängnisverwaltung. Dies ging regelmäßig auf das Konto der Jihadi-Salafi Bewegung, deren Fall von den Staaten „Bai’a gegenüber dem Imam“-Fall genannt wurde. Ihre Haltung gegenüber der Polizei, deren Bezeichnung als „Tyrannen“ und was sich daraus an Rechtssprüchen ergab, ließ uns im Gefängnis in Aufruhr leben, in sinnlosen Gefechten, zwischen Angriff und Rückzug.

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